Wir wohnen in der Nähe der South Bank, einem angelegten Park- und Erholungsstreifen mitten in der Stadt. Dort ist auch eine Kulturmeile mit Museen und Theater. Und viel Streetart ums Eck…


Aber die Anlagen selbst am Wasser sind eine Wucht! Ein angelegter Strand, eine Promenade, Bademöglichkeiten für alle, Wasserspielplätze für Kinder, Themengärten wie ein Kräutergarten oder ein Rainforest Walk… und die ganze Stadt erholt sich hier, joggt, badet oder liegt – wie wir – einfach im Park rum und picknickt.



Eine Hitzewelle wurde erwartet, dementsprechend ist viel los im Wasser am Wochenende. Wir haben kein Badezeug mit, wir haben im Appartmentkomplex ein eigenes Schwimmbad, wie das halt so üblich ist in Australien.
Erster Gedanke: warum kriegen wir so einen öffentlichen Park in Deutschland nicht hin?
Na ja, bei uns gibt’s immerhin kostenlose Bildung – hier zahlt der italienische Kumpel von Maximilian 15.000 AUD, das sind knapp 10.000 EUR, für sein Studium in Brisbane – pro Semester! Da kann man viele Tickets für Parks kaufen…
Ein toller Tipp von Max war die Eat Street – ein Streetfoodmarkt, der nur am Wochenende geöffnet hat, mit Livebands und eben jede Menge Essen aus aller Welt. Ist bisschen außerhalb, man fährt eine Stunde mit der Fähre hin, die hier quasi eine Buslinie darstellt und Teil des öffentlichen Verkehrsnetzes ist. War cool!


Nach wochenlang asiatischen Reis- und Nudelgerichten ist jetzt mal ein Burger dran.





