Die Marina Bay ist so toll, wir verbringen die meisten Abende hier.


Morgens schön ausschlafen und Müsli frühstücken. Ein Genuß. Andere Mahlzeiten kocht man in Singapur nicht selbst. In unserem Appartment im Stadtteil Geylong gibt es gar keinen Herd, nur eine Notplatte und einen Wok. Keine Töpfe oder so, das wäre auch komplett unnötig.
Es gibt so viele tolle und preisgünstige Streetfoodstände an jeder Ecke. Bei uns direkt am Appartment eher chinesisches Essen, keine Ahnung welche Region. Am Stand direkt bei uns kommen wir mit englisch nicht weit, der Besitzer spricht es nicht. Aber es gibt Reis und verschiedene Töpfe mit Gerichten, auf die wir zeigen, das klappt auch. Ist einer der Töpfe ausverkauft, gibt’s was neues. Ist manchmal ein echtes Überraschungspaket, aber immer lecker.
Auf der gegenüberliegenden Straße ist ein sehr guter Nudelshop. Nudeln in allen Variationen. Und neulich haben wir uns an einem Stand angestellt, an dem schon eine Schlange Einheimischer war. Es gab ein Gericht, Nudelsuppe mit Tofu, es war thailändisch und es war scharf, aber hola! Und sehr lecker.
Wir sind so ziemlich die einzigen Europäer hier und fallen entsprechend auf.
In der Stadt natürlich jede Auswahl in den Hawker Stalls, so heißen die zusammengefassten Streetfoodstände.
Wir waren im Lau Pa Sat Hawker Stall mitten im Finanzdistrikt.

Auswahl zwischen unzähligen Nationen und Gerichten: einer isst türkisch der andere vietnamesisch? Kein Problem, einen Platz suchen und halt an unterschiedlichen Ständen bestellen. Oder chinesische Küche aus allen Regionen genießen? … ein Schlemmerparadies, Köstlichkeiten so weit das Auge reicht.





